Photovoltaik - Brauksiepe

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Photovoltaik
Zapfen Sie die Sonne an!

Wie viel Kraft die Sonne hat, spüren wir ganz deutlich auf der eigenen Haut. Jahr für Jahr strahlt sie mehr als das 8.000-fache des Weltenergiebedarfs auf die Erde. Und diese Energie können Sie nutzen, um Strom zu erzeugen – mit einer Photovoltaik-Anlage auf Ihrem eigenen Dach.

Die Solarzellen erzeugen aus dem Sonnenlicht unmittelbar elektrischen Strom. Mit diesem Strom können dann direkt Geräte betrieben werden, Batterien aufgeladen werden oder er wird ins öffentliche Netz eingespeist. Auf dem Dach landen Solarzellen standardmäßig in Glas und Kunststoff gekapselt sowie in Aluminium gerahmt als Solar(Strom)modul. Solarmodule sind sehr flach - nur einige Zentimeter dünn. Schon bei geringer Helligkeit können sie elektrische Energie erzeugen. Die besten Solarzellen können heutzutage schon rund ein Fünftel des eingestrahlten Lichtes in elektrische Energie umwandeln.

Da zukünftig die Energiepreise kontinuierlich weitersteigen werden, sollten Sie jetzt auf selbst produzierten „Ökostrom“ aus Sonnenenergie umsteigen. Sie können diesen Strom dann selber nutzen oder ins Netz einspeisen. Beim Eigenverbrauch nutzen Sie den erzeugten Strom in Teilen oder vollständig für Ihren Bedarf. Ihre Kosten können Sie damit gleich zwei Mal senken:  Erstens müssen Sie bei Ihrem Versorger weniger Strom einkaufen, zweitens sind Sie unabhängiger von künftigen Strompreiserhöhungen.
Mit modernen Speicherlösungen können Sie noch unabhängiger werden, da Sie Ihren selbst erzeugten Strom für 24 Stunden zwischen speichern können und somit den Tag über nutzen können.

Derzeit gibt es 3 verschiedene Modularten:
Poly-Modul
Ist aus vielen kleinen Kristallen (Multikristallin) zusammengesetzt und der Wirkungsgrad beträgt hier 13-15%. Die blau glitzernden Zellen benötigen eine etwas größere Fläche bei vergleichbarer Leistung.
Die Herstellung ist etwas kostengünstiger.
Mono-Modul
Die gesamte Halbleiterplatte aus dem die Solarzelle besteht, ist ein einziger Kristall.
Die Solarzellen sind dunkelblau bis schwarz und durch ihre Reinheit haben Sie den höchsten Wirkungsgrad - bis zu 17%. Jedoch ist die Herstellung aufwendiger und deshalb auch teuer.
Dünnschicht-Modul
Bei der Herstellung von Dünnschichtmodulen wird das Silizium direkt auf das Trägermaterial aufgedampft. Bei der industriellen Herstellung werden jede Menge Material und Energie eingespart.
Somit sind diese Module flacher und kostengünstiger.
Um die bestmögliche Leistung aus der Photovoltaikanlage herauszuholen, ist es wichtig auf die Ausrichtung der Anlage zu achten (sollte möglichst nach Süden ausgerichtet werden). Des Weiteren sollte die Dachneigung etwa 30° betragen. Im Unterschied zu thermischen Solaranlagen sollte man unbedingt auf die Verschattungsfreiheit achten. Kamine, Satellitenspiegeln, Antennen oder Dachständer können hier den jährlich erzielbaren Ertrag verringern. Aber es muss auch nicht immer das Dach sein, wo eine Anlage installiert wird. Möglich sind auch Garagen, Carports, freie Grünflächen usw..

Investieren Sie jetzt in Ihre Zukunft ohne Strompreiserhöhungen - mit einer eigenen Solarstromanlage.

Wir beraten Sie gern, kontaktieren Sie uns!
 
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